Leinen los!
Irgendwo zwischen 8:00 und 9:00 Uhr sollten wir es alle geschafft haben, im Hafen von Rab unser Schiff zu entern. Die genaue Uhrzeit kommt natürlich noch, schließlich möchte ich niemanden unnötig früh aus dem Bett holen.
Dann heißt es: Leinen los, raus aus der Stadt und ab aufs Meer.

Welches Schiff wird es?
Aktuell habe ich vorsichtshalber gleich zwei Schiffe reserviert. Man weiß ja nie, wie viele von euch meiner Einladung tatsächlich folgen. 😉
Welches es am Ende wird, entscheide ich im Februar, wenn ich ungefähr weiß, mit wie vielen Gästen wir rechnen können.
Wenn möglichst alle Eingeladenen kommen, nehmen wir das große weiße Schiff. Sollten es am Ende nur ungefähr die Hälfte schaffen, wird es das etwas kleinere weiß-rote Schiff.
Die Sache ist also ganz einfach: Schaut, dass ihr alle kommt – ich will das große Schiff!

Wohin geht’s eigentlich?
Gute Frage.
Die genaue Route habe ich noch nicht festgelegt. Ein paar Ideen gibt es natürlich, aber die endgültige Entscheidung werde ich mir noch überlegen. Und selbst dann behalte ich mir das Recht vor, sie kurzfristig zu ändern.
Warum? Das Wetter hat auf dem Meer grundsätzlich das letzte Wort.
Ende Juni ist das Wetter normalerweise sehr stabil, und ich hoffe schwer, dass es sich auch nächstes Jahr zu diesem besonderen Anlass daran hält.

Sonne, Meer & ganz viel Wasser
Die letzten Jahre wurden gefühlt immer heißer. Heuer hatten wir teilweise 40 °C und so schön ein ganzer Tag auf dem Schiff auch ist: Bei solchen Temperaturen kann das ziemlich anstrengend werden.
Deshalb werden wir auf jeden Fall ausgiebig baden. Also Badesachen nicht vergessen! Ich würde außerdem empfehlen, ein zweites Gewand zum Wechseln mitzunehmen. Man weiß ja nie, wer freiwillig ins Wasser springt und wer ein bisschen nachgeholfen bekommt.
Bitte unbedingt auch an Kopfbedeckung und ausreichend Sonnencreme denken. Wer krebsrot vom Schiff steigt, darf anschließend nicht sagen, ich hätte nichts gesagt.
Am späten Nachmittag laufen wir wieder im Hafen von Rab ein.

Essen? Natürlich!
Niemand soll auf meinem Schiff verhungern. An Bord wird ordentlich gegrillt – von Fisch über Ćevapčići bis hin zu vegetarischen Sachen und viel Knoblauch sollte für jeden etwas dabei sein.
Dazu gibt es natürlich auch ein paar dalmatinische Spezialitäten: Pršut, Käse und andere Kleinigkeiten, die dafür sorgen, dass wir nicht ausschließlich von flüssiger Nahrung leben müssen.
Für Getränke mit und ohne Alkohol ist selbstverständlich ebenfalls gesorgt.
Und ja: WC gibt es an Bord. Wir sind schließlich den ganzen Tag unterwegs. 😉

Hin & zurück
Wer direkt in der Stadt Rab übernachtet, hat es besonders gemütlich: Der Hafen ist zu Fuß erreichbar und nach der Rückkehr ist der Heimweg entsprechend unkompliziert.
Wer in meiner Umgebung bzw. außerhalb der Stadt wohnt, sollte für die An- und Abreise eher mit einem Taxi rechnen. Parkplätze in Rab sind knapp und, wenn man überhaupt einen findet, oft nicht viel günstiger als das Taxi.
Außerdem werden wir vermutlich nicht alle vollkommen nüchtern zurückkommen. Das Auto darf deshalb gerne einen freien Tag haben.

Und sonst?
Mehr gibt es zurzeit eigentlich noch nicht zu sagen. Ein paar Details werde ich sicher noch ergänzen, sobald wir näher am Termin sind.
Im Grunde ist der Plan aber ziemlich einfach:
Morgens aufs Schiff, raus aufs Meer, baden, essen, wieder baden, trinken, feiern, dann nochmal baden – und am späten Nachmittag zurück nach Rab.
Den Rest überlassen wir dem Wetter, dem Schiffskapitän und ein kleines bisschen auch mir dem Feierkapitän. 😎
Also: Termin freihalten, nach Rab kommen und mitfeiern. Je mehr wir sind, desto größer das Schiff! 🚢
